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    CD des Monats Oktober 2008

    Paul Maar: JAguar und NEINguar. Gedichte von Paul Maar

    Einführung

    Der Autor Paul Maar steht für literarische Qualität und poetischen Feinsinn und ist in der Kinderliteraturszene nun wahrlich kein Geheimtipp. Umso stiller tritt die CD "Jaguar und Neinguar" auf die Bühne, die auf 49 Minuten eine Auswahl aus von Paul Maars Gedichten enthält. Mit dabei ist Maars bekannteste Figur, das "Sams", in dem Gedicht "Das Sams wann kommt es?", einige Klassiker, aber auch kleine, beim ersten Hören unscheinbare Zweizeiler über Aale lassen sich auf dieser Scheibe entdecken.
    Eine abgestimmte Zusammenstellung verschiedener Schauspieler/innen, Synchron- und Hörspielsprecher/innen sowie ein liebevoll gestalltetes Booklet runden diese Produktion ab.

    Inhalt

    Neben dem Intro, das ein kleines, zum Titel passendes Einführungslied ist, findet man auf der CD 53 unterschiedliche lyrische Texte, Sprachspiele, gereimte Witze, Abzählverse und Rätselgedichte. Viele handeln von Tieren und von Fabelwesen, einige von Menschen oder ihren Körperteilen und manche von der Zeit, vor allem dem Begriff der „Zukunft“. Allen gemeinsam ist aber, dass sie mitten aus dem Alltag entspringen und voller Weisheit und Lebenserfahrung stecken. Kleinen Fabeln gleichend, werden bei vielen Gedichten zwischenmenschliche Beziehungen und Situationen durch tierische Akteure umrissen, in Dialogen verdeutlicht.
    Manche Reime können dabei auf den ersten Blick oberflächlich, gar albern wirken, z.B.:

    „Drei Feuersalamander,
    Die saßen beieinander
    Und sprachen dies und sprachen das
    Von alten Zeiten, und hatten Spaß.

    Da setzte sich ein Schwein dazu
    Das ließ den dreien keine Ruh’.
    Es schrie: He Sie! Das ist ja ungeheuer!
    Drei Feuersalamander – und keiner gibt mir Feuer!“

    Bei mehrmaligem Anhören jedoch erschließt sich aber die Quelle, aus der Paul Maar seine literarischen Gedanken schöpft. Er lässt einem in diesem einfachen Sprachspiel viele Möglichkeiten zur Interpretation im eigenen Umfeld. „Wer sind diese Feuersalamander, die von alten Zeiten reden? Wer ist das Schwein? Und warum können Feuersalamander eigentlich kein Feuer machen, wenn sie doch so heißen?“. Fragen, die auf ihre Art große und kleine Zuhörer gleichermaßen beschäftigen (können).

    Manche Verse behandeln auch einzelne Buchstaben oder Buchstabengruppen. Eines davon ist  „A – E – I – O – U“, ein anderes heißt „Der Buchstabe Z“. Aus diesem sei die folgende Strophe zitiert:

    „[…]
    Ganz stolz erzählt das Zirkuszelt,
    Das es sogar zwei ‚Z’ enthält.
    Erstaunt fragt da der Grizzlybär,
    Ob dies denn was Besond’res wär’?“

    Jüngeren Kindern wird auf diese Weise die Sprache näher gebracht, Ältere erfreuen sich vielleicht mehr an solchen Wortspielen auf der CD „Jaguar und Neinguar“, wie meinem Lieblingsgedicht „Ein Zirkusabenteuer mit einem Löwen und vielen Tigern“, in dem in den Vortrag des Erzählers verschiedene Kinderstimmen das Wort „Tiger“ (im Folgenden in Versalien geschrieben) an der passenden Stelle hineinsprechen. Und das klingt dann so:

    „Ein gewalTIGER Sturm tobt um das Zelt.
    Ein hefTIGER Windstoß, ein Wagen fällt.
    Ein rosTIGER Riegel bricht entzwei,
    Und der Löwe ist frei.
    Der kleine Clown ist ein muTIGER Mann
    Und tüchTIGER als man sich denken kann.
    ‚Sei ein arTIGER Löwe.’ Er holt einen Schinken.
    ‚Hier, ein safTIGER Happen. Hier, etwas zu trinken.’

    So lockt er den Löwen lisTIGER Weise
    Zurück in das offene Gittergehäuse.
    Mit gewichTIGER Miene erklärt der Dompteur,
    Dass der Clown ein richTIGER Tierfänger wär’.

    ‚Unser Clown’, ruft er laut, ‚ist ein richTIGER Held.’
    Und kräfTIGER Beifall erschüttert das Zelt.“ 

    Der Inhalt dieser CD ist insgesamt sehr abwechslungsreich gestaltet und es finden sich für Groß und Klein lyrische und poetische Texte über alltägliche oder weniger alltägliche Situationen. Oder wissen Sie etwa immer „Wie man sich als Erwachsener fühlt“? Oder was „In hundert Jahren“ geschieht? Nein? „Halb so schlimm!“, dafür gibt es von Paul Maar Hilfe in Form anschaulicher Anekdoten über uns selbst. 

    Trackliste

    001 Intro (0:52)
    002 Verwurmter Apfel (0:59)
    003 Herr Lehmann und Herr Diepenkötter (0:41)
    004 Die gewohnten Dinge (1:16)
    005 Das Dingsda (0:55)
    006 Rätsel 1 (0:25)
    007 Die einfachen Wörter (1:22)
    008 Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft (1:07)
    009 Rätsel 2 (0:22)
    010 Urlaub (0:23)
    011 Feuerdrachen (1:01)
    012 Drachen bei Regen (0:32)
    013 Ein Irrtum (1:27)
    014 Rätsel 3 (0:27)
    015 Der Unterschied (1:14)
    016 Jaguar und Neinguar (0:53)
    017 Das Faultier (2:55)
    018 Tier-Lieben (0:43)
    019 Kluge Katze (0:22)
    020 Rätsel 4 (0:26)
    021 Feuersalamander (0:37)
    022 Tiere und Sport – ein leidiges Kapitel (0:55)
    023 Irgendwo in der Welt (1:01)
    024 Ohne Zweifel (0:43)
    025 Rätsel 5 (0:20)
    026 Alles vom Aal (2:02)
    027 Das Sams – wann kommt es? (2:25)
    028 Tier-Zwei=Zeiler (1) (1:16)
    029 Rätsel 6 (0:24)
    030 Küssen (0:43)
    031 Im Bett (1:21)
    032 Nächtlicher Besuch (1:18)
    033 Ganz leise … (1:05)
    034 Ein Zirkusabenteuer mit einem Löwen und vielen Tigern (1:14)
    035 Abzählreim 1 (0:23)
    036 Abzählreim 2 (0:28)
    037 Der Buchstabe Z (1:01)
    038 Rätsel 7 (0:26)
    039 A – E – I – O – U (0:54)
    040 Matzki (0:51)
    041 Noten, Noten … (0:30)
    042 Hier stimmt was nicht! (0:45)
    043 Tier-Zwei=Zeiler (2) (1:39)
    044 Rätsel 8 (0:24)
    045 Bekanntschaft (0:54)
    046 Land auf dem Sonntag (0:55)
    047 Spar ohne Schwein (0:47)
    048 Rätsel 9 (0:27)
    049 Walli und Horsti (0:46)
    050 Halb so schlimm! (1:18)
    051 Rätsel 10 (0:35)
    052 Wie man sich als Erwachsener fühlt (0:36)
    053 Zukunft (0:36)
    054 In hundert Jahren (1:10)

    Zur Produktion

    Das Konzept „Jaguar und Neinguar“ wirkt vom Anfang bis zum Ende gut durchdacht, die Umsetzung ist professionell. Die Auswahl und die Reihenfolge der Gedichte ergeben eine harmonische Komposition mit viel Abwechslung aber auch aufeinander aufbauenden Teilen.
    Das Projekt wird natürlich im Wesentlichen von den hervorragenden Sprecher/innen getragen. Es handelt sich dabei um renommierte Synchron- und Hörspielsprecher/innen sowie einige Schauspieler/innen. Alle Personen verstehen ihr Handwerk und rezitieren die gereimten Zeilen charmant, eloquent, feinsinnig, mit Gefühl für das Versmaß und mit viel Gespür für den Witz bzw. die Ironie und den Esprit der Gedichte. Weiterhin gelingt es den Vortragenden bei auftretenden Dialogen, die miteinander Sprechenden stimmlich voneinander abzugrenzen. Jede Sprecherin und jeder Sprecher trägt mehrere Reime vor. Einerseits hat jeder von ihnen eine Stimme mit einer ganz eigenen Klangfarbe und dadurch mit einem hohen Wiedererkennungswert. Trotzdem gelingt es ihnen auf der anderen Seite auch zu variieren, jeden Track ganz einzigartig zu gestalten und somit ein breites Hörspektrum zu erzeugen.  
    Ton und Musik fallen beim ersten Anhören der CD sofort auf und spielen in dem Ensemble unterschiedlicher Gedichtformen eine wichtige Rolle. Sie erscheinen immer am Ende eines Tracks, nachdem der Reim bzw. die Reime aufgesagt wurden. Zunächst einmal grenzen sie ganz banal die einzelnen Stück voneinander ab oder verbinden inhaltlich zusammengehörige Einheiten. Mehr aber unterstützen die Klänge und Töne die Stimmung und verstärken die Aussage. Dabei hat fast jedes Gedicht zum Ausklang einen individuellen Ton, ein eigenes Geräusch oder eine besondere Tonfolge bzw. Melodie. Lassen wir das Intro außen vor, ist diese Aufgabe bei 53 Titeln gar nicht so einfach. Zum Einsatz kommt eine breite Palette bekannter und vielleicht weniger bekannter Instrumente. Für einen geübten Hörer ergibt sich hier die Möglichkeit, diesen Umstand für ein Beschreiben der Geräusche (in Zusammenhang mit Eindrücken und Gefühlen) und das Erkennen der verwendeten Musikgeräte methodisch zu nutzen.
    Die Produktion präsentiert sich „pädagogisch wertvoll“, besser gesagt: sie ist es – falls diese nicht gänzlich vorurteilsfreie Kategorisierung einmal erlaubt sei. „Jaguar und Neinguar“ besitzt in jedem Falle ein breites Einsatzspektrum. Davor sorgen zum einen die kurzen Stücke, von denen bis auf drei Ausnahmen keines die Dauer von 100 Sekunden überschreitet. So fühlen sich Zuhörer jungen Alters und wenig entwickelter Rezeptionsfähigkeiten nicht überfordert. Eine Konzentration auf das Wesentliche, den Inhalt und die damit verbundene, weiterführende Aussage, ist möglich. Geübtere Hörer greifen sich dann sowieso mehr Gedichte heraus. Darüber hinaus lässt sich die CD zu jedem Zeitpunkt anhalten, weil die zum Ausklang eingespielte Musik – gefolgt von ein bis zwei Sekunden künstlich eingefügter Stille – genug Zeit für kleine Unterbrechungen oder auch große Pausen bietet. Letztendlich ist es aber die gelungene Mischung der verschiedenen Arten gereimter Poesie, die diese CD so besonders macht. Kleine Zweizeiler wechseln sich mit langen Strophen ab, lustige Gedichte folgen auf ernste, nachdenkliche Zeilen auf Albernheiten, leise Verse auf „starken Tobak“. Zehn kleine, geschickt platzierte Rätsel erhöhen die Interaktion mit der CD.
    Die Lösungen dieser Rätselgedichte findet man übrigens im Booklet. Damit kommen wir zum einzigen Wermutstropfen des gesamten Produkts. Zwar sind Hülle und Beilage liebevoll gestaltet und mit Zeichnungen versehen, zudem von guter Material- und Druckqualität. Aber leider fehlen im doch dünnen Heftchen einige Informationen: während dort neben einem zweiseitigen Vorwort von Paul Maar alle Sprecher/innen in einer Kurzbiografie mit Bild vorgestellt werden, findet sich nirgends eine Beziehung zwischen ihnen und den von ihnen vorgetragenen Gedichten. Nicht jeder (er)kennt die Synchronstimme von Spongebob oder Andie MacDowell. Wozu also mehrzeilige Personenbeschreibungen, wenn man nicht weiß, welche Tracks die entsprechende Person liest? Apropos lesen: auch die Texte der Gedichte findet man nicht im Booklet. Das mag wirtschaftliche (das gleichnamige Buch, ebenfalls aus dem Hause Oetinger ist seit 2007 auf dem Markt) oder ganz pragmatische Gründe wie Platzmangel haben. Immerhin verbraucht alleine die Trackliste eine volle Seite des Platzes. Letztlich soll dieses nicht komplette Booklet der ansonsten sehr gelungenen Produktion aber keinen Abbruch tun.

    Ideen zur Umsetzung

    Es gibt diverse Möglichkeiten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die Produktion „Jaguar und Neinguar“ didaktisch und methodisch zu nutzen. Je nach Altersstufe, technischer Ausstattung und Interessensgebiete der Kinder, lässt sich die CD z.B.:

    Übertragen in eine andere Medienform:
    Manche Reime befassen sich mit einzelnen Buchstaben. Diese lassen sich in unterschiedlichen Schriftarten und -größen aus Zeitschriften ausschneiden und in ein (selbst gemachtes) Heft oder Buch kleben. Daneben könnten z.B. Fotos eingefügt werden, die Objekte zeigen, die den jeweiligen Buchstaben tragen. Zu anderen Gedichten lassen sich Bilder und Zeichnungen malen. Schließlich ist auch noch der Versuch denkbar, einzelne Zeilen, Strophen und kurze Zwei- oder sogar Vierzeiler in das Buch zu schreiben. Auch hier können einzelne Worte ausgeschnitten und eingeklebt werden.
    So erstellt jedes Kind ein individuelles Potpourri seiner Lieblingsgedichte in einer Art „Tagebuch zur CD“. In dieser gestalterischen Auseinandersetzung mit zwei verschiedenen Medien erschließen sich die Zusammenhänge einer Sprache, z.B. die Beziehung zwischen Wort und Satz, zwischen Schreibweise und Aussprache oder zwischen Vers und Versfuß.
    Alternativ könnte auch ein Spiel gebastelt werden, etwa ein Memory-Kartensatz, mit Paaren aus Buchstaben und entsprechenden Motiven.
          
    Vertonen:
    Wer über die notwendige Ausrüstung verfügt, kann eine eigene CD produzieren. Zunächst bedarf es einer Aufnahmequelle. Hierfür reichen ein USB-Mikrofon oder ein modernes Handy aus. Dann können die Kinder unter eventueller Hilfestellung Gedichte nachsprechen, umformen, erweitern, gemeinsam im Chor oder mit verteilten Rollen aufsagen.
    Anschließend können die digitalen Aufnahmen mit einem kostenlosen Tonschnitt-Programm wie „Audacity“ (http://www.audacity.de/) zusammengebracht und abgemischt werden. Die Kinder sollen dabei durch spielerisches Ausprobieren die Regie führen und bei der technischen Umsetzung mithelfen. Das verschafft Einblicke in den Umgang mit dem Computer jenseits von PC-Spielen.
    Zum Schluss wird für alle Mitwirkenden eine CD gebrannt. Sie eignet sich auch als Programmpunkt „Hörkino“ bei den jährlich stattfindenden Festen und Anlässen der Einrichtungen.
       
    Visualisieren:
    Wem das Akustische zu wenig ist, der sucht sich einige wenige Tracks auf der CD „Jaguar und Neinguar“ aus (es müssen nicht unbedingt die längeren oder komplexeren Gedichte sein) und versucht, daraus gemeinsam mit den Kindern eine Geschichte oder ein Szenario zu ersinnen. „Worauf bezieht sich der Reim? Wer sind die Beteiligten? Welche Personen, Tiere oder Dinge könnten noch auftreten? Wie kann man einen Buchstaben mit dem Körper oder mit Kostümen darstellen? Was passierte vielleicht vorher, was wird noch geschehen?“
    Unter Anwendung von theaterpädagogischen Werkzeugen wird aus diesen Geschichten und Szenen ein Theaterstück, das natürlich auch im Turnus der Feierlichkeiten vor Publikum aufgeführt wird.
    Wer viel Zeit und ein wenig Equipment mitbringt, filmt diese Inszenierung mit einer Videokamera ab. Diese „digitalisierte Aufführung“ erhält z.B. durch anschließende Nachvertonung mit Geräuschen und Klangeffekten, durch unterschiedliche Blenden, Übergänge und eingefügte grafische Objekte, oder durch sonstige künstlerische Stilmittel filmhafte Dynamik. Später wird für jeden, der am Set mitgemacht hat, eine DVD hergestellt.  

    Fazit

    Das Fazit versuche ich aus gegebenem Anlass in Reimform zu ziehen:

    „Leut’, was soll ich länger rezensier’n?
    Rein in’ Laden: kaufen, ausprobier’n!“

    Tipp: Track Nr. 8 („Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“; gelesen von Andreas Fröhlich) finden Sie als Hörprobe unter
    http://www.oetinger-audio.de/nc/schnellsuche/titelsuche/details/titel/3-8373-0427-2/11769/3180/Autor/Paul/Maar/Jaguar_und_Neinguar._Gedichte_von_Paul_Maar_%28CD%29.html

    Bibliographische Angaben

    Verlag: Oetinger Media GmbH (http://www.oetinger-audio.de/), Hamburg
    Autor: Paul Maar
    Erscheinungsdatum: August 2008
    Empfohlenes Alter: Für alle Altersstufen
    Umfang: 1 CD (ca. 49 Minuten)

    Audio-CD:
    Paul Maar: „Jaguar und Neinguar. Gedichte von Paul Maar“, ca. 49 Minuten, 54 Tracks, 12,95 Euro, ISBN: 978-3-8373-0427-5.

    Sprecher/innen: Marion Elskis, Julia Fölster, Andreas Fröhlich, Oliver Korittke, Laura Maire, David Nathan, Jana Pallaske, Elga Schütz, Anton Sprick, Jürgen Thormann, Felix von Manteuffel, Peter Weis, Santiago Ziesmer
    Stimme Titelmusik: David Faber
    Musik: Dieter Faber, Frank Oberpichler
    Tonaufnahmen: Alexander Rieß, CSC Studio Hamburg
    Eduardo García, Ecopark Studio, Hamburg
    Klaus Trapp, Konterfei Studio & studio_wort, Berlin
    Schnitt: Eduardo García
    Regie: Frank Gustavus
    Auswahl und Konzept: Christiane Krah, Cornelia Weber, Markus Langer

    Die "CD des Monats" erscheint außerdem beim Institut für angewandte Kindermedienforschung der Hochschule der Medien, Stuttgart:
    http://www.ifak-kindermedien.de