Projekte
Krippe & Kindergarten
Der Heilige Benedikt wusste bereits, was uns einmal bewegen würde. Kein Wunder, denn er lebte ja gewissermaßen für die Ewigkeit. Er sagte: „Höre. Neige das Ohr deines Herzens …“ Und weil uns natürlich auch noch der Kleine Prinz ins Ohr flüstert: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – so wissen wir: Leben, Lieben, Glücklichsein, dafür brauchen wir die hohe Kunst des Hörens und des Sehens. Erst die Grundfertigkeiten – und dann kommt das Herz dazu. Also: Zuhören können ist ein Weg zum Glück. Deshalb ist Zuhören lernen keine Pflicht. Es ist eine ganz große Freude.
Nina Ruge
TV-Moderatorin, Buchautorin und Journalistin
Wer zuhören kann, hat es leichter
Die Augen kann man verschließen, Hände zurückziehen. Unsere Ohren hingegen sind immer offen – Tag und Nacht. Für Kinder und Jugendliche bedeutet das oft Stress.
Wer hier gelernt hat, die Welt über seine Ohren bewusst wahrzunehmen, ist klar im Vorteil. Kinder, die das Zuhören gelernt haben, sind aufmerksamer und können sich besser konzentrieren. Sie erfahren gegenseitigen Respekt, entwickeln Achtsamkeit füreinander, tun sich leichter im Team zu arbeiten und können Konflikte konstruktiver lösen. Nicht zuletzt fällt zuhörgeübten Mädchen und Jungen ein sinnvoller Umgang mit Medien leichter.
Alle diese Kompetenzen fördert die Stiftung Zuhören in ihren Projekten.
Darüber hinaus bieten wir für Erzieherinnen, Erzieher oder Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ein breites Angebot zur Fortbildung in der Zuhörförderung an.
HörensWert
Kinder sind Philosophen. Damit die Gedankenvielfalt auch gegenseitiges Gehör findet, gibt es das Projekt "HörensWert". mehr...
"Lilo Lausch - Zuhören verbindet"
20 Kindertagesstätten aus Wiesbaden nehmen an dem Pilotprojekt der Stiftung Zuhören und der Vodafone Stiftung Deutschland zur Zuhörförderung teil. mehr...
Dreiklang
Anleitung zum Freude fördern: Alles Wissenswerte zu Intention, Inhalten und Initiatoren. mehr…





