Wollen auch Sie einen Hörclub einrichten? Hier erfahren Sie, wie das geht.

Jugendliche erstellen Hörbilder für Museen, Gedenkstätten und Städte.

    Hörmedien, die Kinder und Jugendliche zum phantasievollen Hören anregen.

    Lesen Sie hier Neues aus der Zuhörforschung.

    Termine für Fortbildungen und Veranstaltungen der Stiftung Zuhören 

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    Umfrage

    Bei einer Umfrage wird die selbe Frage mehreren Gesprächspartnern gestellt, um ein Stimmungsbild zu einem Thema zu bekommen. Umfragen sind nie repräsentativ. Sie dienen oft als Einstieg in einen Beitrag oder in ein Thema.

    Frageform
    Bei der Umfrage ist die Fragestellung extrem wichtig: Es sollten offene Fragen gestellt werden, die viel Antwortspielraum zulassen,geschlossene Fragen sind ungeeignet (siehe dazu auch Frageformen beim Interview). Meist ist es gut, nach einer Meinung zu fragen oder sich etwas beschreiben zu lassen.
    Beispiele:
    „Was könnte die Bundesregierung besser machen?“
    „Was halten Sie vom Rauchverbot in Restaurants?“
    „Wie sieht für Sie das Paradies aus?"

    Schnitt
    Eine Umfrage muss in der Regel geschnitten werden. Während der Aufnahmen werden immer die Frage und die Antwort aufgenommen. In der sendefertigen Version ist die Frage nur einmal zu hören, und zwar ganz am Anfang. Danach sind nur noch die Antworten zu hören, die aneinander gehängt werden. Dabei müssen sie nicht in der Reihenfolge gesendet werden, in der sie aufgenommen wurden. Dramaturgisch sollte die Umfrage so gestaltet werden, dass sie es spannend und abwechslungsreich ist, sie anzuhören. In der Regel gilt: Die zweitbeste Antwort wird an den Anfang gestellt, die beste an den Schluss.

    Damit die Hörer den Wechsel zwischen verschiedenen Befragten besser nachvollziehen können, sollten außerdem unterschiedliche Stimmlagen aufeinander folgen: Kinder und Jugendliche oder ältere Menschen, Frauen oder Männer.