Stiftung Zuhören
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Geschichte

Die Stiftung Zuhören wurde am 16. April 2002 in Gießen gegründet. Initiatoren waren der Bayerische Rundfunk (BR), die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und der Hessischen Rundfunk (hr) über sein Tochterunternehmen hr werbung gmbh, die Firma Sennheiser electronic und die Stiftung Medienkompetenz Forum Südwest (MKFS).

Zu den Arbeitsgebieten der neu gegründeten Stiftung sollte die Förderung des Zuhörens als Sozial- und Medienkompetenz gehören, beispielsweise durch Projekte wie die Hörclubs und Radio in der Schule die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Zuhören und die Zusammenarbeit mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen. Seither konnten zahlreiche Projekte mit exzellenten Kooperationspartnern verwirklicht werden.

Im November 2004 kamen der Mitteldeutsche Rundfunk (mdr) und die Arbeitsgemeinschaft der mitteldeutschen Landesmedienanstalten (Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt) als Zustifter dazu. Weitere Unternehmen und Institutionen sollen für die Zustiftung gewonnen werden, damit die geplanten Vorhaben der Stiftung realisiert werden können.



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